„Immer Ärger mit der Penne!“

ADHS und Hausaufgaben

scheinen zwei Dinge zu sein, die absolut nicht zusammen passen. Gerade bei der Bewältigung des Schulalltags wird „Normalverhalten" von Kindern erwartet, also etwas, was mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Symptomatik kaum zu vereinbaren ist. Zusätzlich kommen Kinder mit vielen neuen Lernmethoden nicht zurecht, da diese einfach nicht die ADHS-entsprechenden typischen Lernmuster bedienen.

 

 

Besondere Unterstützung brauchen Kinder

  • die Hausaufgaben überhaupt in Angriff zu nehmen – hier ist im Kampf oft schon viel Energie und Zeit verbraucht

  • die Übersicht am Arbeitsplatz zu behalten

  • die benötigten Materialien parat zu haben

  • das Hausaufgabenheft zu führen

  • für die vollständige Erledigung der anstehenden Hausaufgaben nicht täglich mehrere Stunden zu brauchen (häufig schaffen die Kinder gar nicht das komplette Pensum)

  • ADHS-angemessene Lernmethoden / -materialien zu gebrauchen

  • bei der Sache zu bleiben

  • rechtzeitig und richtig für anstehende Klassenarbeiten zu üben

     

Wie Eltern und Schulbegleiter die Kinder ADHS-kompetent anleiten sollten, um diese „Störfälle“ zu beheben und um die eigenen Nerven zu schonen ist das Thema dieses Kurses.

 

Dauer: 10 Unterrichtsstunden (eine Abend- und eine Tagesveranstaltung - in der Regel samstags)

 

Nächster Termin: in Planung

                               

                            

 

 

 

Für die Anleitung sehr oppositioneller Kinder oder von Kindern mit sehr ausgeprägtem Träumerchen-Syndrom ist eine Einzel-Elternberatung meistens erfolgreicher.

 

 

 

 

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